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DiReK

Digitale Resilienz von Krankenhäusern in Sachsen

Laufzeit: 09/2023-12/2026

 


Kurzbeschreibung

Digitale Werkzeuge und Tools leisten einen zentralen Beitrag zur Qualität in der Gesundheitsversorgung, bergen andererseits aber auch neue Risiken. Das Projekt geht der Frage nach, wie Krankenhäuser in Sachsen mit digitalen Risiken umgehen. 


Forschung zum Frühstück: „Wozu müssen Krankenhäuser digital resilient sein? Die werden doch nicht von Hackern angegriffen, oder?"

In unserer Social Media-Reihe "Forschung zum Frühstück" ist am 18.06.26 eine Folge zum Projekt DiReK erschienen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, kommen Sie zur Langen Nacht der Wissenschaften am 26.06.26 an die ehs - dort stellt DiReK seine Arbeit vor.

Ziel

Wir analysieren den Stand der digitalen Resilienz in Krankenhäusern anhand einer standardisierten Befragung sowie in vertiefenden qualitativen Fallstudien.

Hierbei werden wir auch den Einsatz von digitalen Technologien in der Patient:innenversorgung (bspw. intelligente Hardware wie IoT-Geräte und Sensoren, Datenbanken und digitale Infrastrukturen sowie intelligente Algorithmen) und deren Einfluss auf die organisationale Resilienz von Krankenhäusern untersuchen.

 

Team ehs

Prof. Dr. Silke Geithner
Professorin für Führung und Organisation in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft
Tel.: +49 351 46902-369
E-Mail: Silke.Geithner@ehs-dresden.de

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Stephanie Schuth
E-Mail: Stephanie.Schuth@ehs-dresden.de

Kooperationspartner

Projektleitung: Dr. Charlotte Förster
Juniorprofessorin für Europäisches Management
Technische Universität Chemnitz
Tel.: +49 371 531-36855
E-Mail: charlotte.foerster@tu-chemnitz.de

Projektseite TU Chemnitz

Webseite der SMWK

Finanzierung

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.