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DiReK

Digitale Resilienz von Krankenhäusern in Sachsen

Laufzeit: 09/2023-07/2026


 

Kurzbeschreibung

Digitale Werkzeuge und Tools leisten einen zentralen Beitrag zur Qualität in der Gesundheitsversorgung, bergen andererseits aber auch neue Risiken. Das Projekt geht der Frage nach, wie Krankenhäuser in Sachsen mit digitalen Risiken umgehen. 

Ziel

Wir analysieren den Stand der digitalen Resilienz in Krankenhäusern anhand einer standardisierten Befragung sowie in vertiefenden qualitativen Fallstudien.

Hierbei werden wir auch den Einsatz von digitalen Technologien in der Patient:innenversorgung (bspw. intelligente Hardware wie IoT-Geräte und Sensoren, Datenbanken und digitale Infrastrukturen sowie intelligente Algorithmen) und deren Einfluss auf die organisationale Resilienz von Krankenhäusern untersuchen.

 

Team ehs

Prof. Dr. Silke Geithner
Professorin für Führung und Organisation in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft
Tel.: +49 351 46902-369
E-Mail: Silke.Geithner@ehs-dresden.de

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:

Stephanie Schuth
E-Mail: Stephanie.Schuth@ehs-dresden.de

Kooperationspartner

Projektleitung: Dr. Charlotte Förster
Juniorprofessorin für Europäisches Management
Technische Universität Chemnitz
Tel.: +49 371 531-36855
E-Mail: charlotte.foerster@tu-chemnitz.de

 

Projektseite TU Chemnitz

 

Webseite der SMWK

Finanzierung

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

DiReK

Digital resilience of hospitals in Saxony

Duration: 09/2023-07/2026


 

Brief description

Digital tools and instruments make a key contribution to quality in healthcare, but also harbor new risks. The project examines the question of how hospitals in Saxony deal with digital risks.

News

19.09.25: "Digital resilience in healthcare organizations" – Presentation at the annual conference “Communities in New Media” (GeNeMe)

How can hospitals remain digitally crisis-proof?

This is an issue that is becoming increasingly important in light of threats such as power outages, cyberattacks, and data breaches. Prof. Dr. Silke Geithner addressed this topic at the GeNeMe annual conference, speaking on “Digital Resilience: Challenges and Necessities in Healthcare Organizations.” 

 

Digital resilience in the healthcare context is the ability of healthcare organizations to: 

- anticipate digital risks and threats and prepare accordingly,
- respond appropriately in the event of a crisis or incident, and
- learn from the incident or crisis for future crises and critical events. 

 

The GeNeMe conference promotes exchange on digital communities, media, and technologies. This is precisely where the question of how healthcare organizations can build digital resilience belongs.
This was also evident in the lively discussion of the presented results and initial analyses.

Aim

We analyze the state of digital resilience in hospitals using a standardized survey and in-depth qualitative case studies.

We will also examine the use of digital technologies in patient care (e.g. intelligent hardware such as IoT devices and sensors, databases and digital infrastructures as well as intelligent algorithms) and their influence on the organizational resilience of hospitals.

Team ehs

Prof. Dr. Silke Geithner
Professor of Leadership and Organization in the Social and Health Economy
Phone: +49 351 46902-369
E-Mail: Silke.Geithner@ehs-dresden.de


Research assistant
Stephanie Schuth
E-Mail: Stephanie.Schuth@ehs-dresden.de

 

Cooperation partner
Project management: Dr. Charlotte Förster
Junior Professor for European Management
Chemnitz University of Technology
Phone: +49 371 531-36855
E-Mail: charlotte.foerster@tu-chemnitz.de


Research assistant: Stefanie Popp


Project page TU Chemnitz


Website of the SMWK

Funding

This measure is co-financed with tax funds on the basis of the budget approved by the Saxon State Parliament.

DiReK

Digitale Resilienz von Krankenhäusern in Sachsen

Laufzeit: 09/2023-07/2026

 

Kurzbeschreibung

Digitale Werkzeuge und Tools leisten einen zentralen Beitrag zur Qualität in der Gesundheitsversorgung, bergen andererseits aber auch neue Risiken. Das Projekt geht der Frage nach, wie Krankenhäuser in Sachsen mit digitalen Risiken umgehen. 

Aktuelle Publikation

Förster, C./Füreder, N./Schuth, S./Geithner, S. (2024): Digitale Resilienz in Gesundheitsorganisationen. PflegeZeitschrift, 4.2024, S. 56-59.

Ausgangslage

Für Deutschland gibt es zwar erste Erkenntnisse zum digitalen Reifegrad von Krankenhäusern, allerdings wird die digitale Resilienz, nicht explizit untersucht.

Digitale Resilienz meint die Fähigkeit von Krankenhäusern,

(1) digitale Risiken und Bedrohungen zu antizipieren und sich entsprechend vorzubereiten,

(2) im Krisen- bzw. Eintrittsfall (z.B. Stromausfall, Cyberattacke) adäquat zu reagieren (auf technologischer, strukturell-/organisationaler und Mitarbeitendenebene) sowie

(3) aus dem Vorfall bzw. der Krise für zukünftige Krisen und kritische Ereignisse zu lernen. 


Bisher bleibt aber im Unklaren, wie in Krankenhäusern der stabile Einsatz digitaler Technologien dauerhaft gewährleistet wird bzw. werden kann, wie sich technologische Risiken auf die organisationale Resilienz der Einrichtungen auswirken oder welche konkreten technologischen Entwicklungschancen bestehen. Wir gehen mit dem Projekt insbesondere der Frage nach, wie Krankenhäuser in Sachsen mit digitalen Risiken umgehen. 

Ziel

Wir analysieren den Stand der digitalen Resilienz in Krankenhäusern anhand einer standardisierten Befragung sowie in vertiefenden qualitativen Fallstudien.

Hierbei werden wir auch den Einsatz von digitalen Technologien in der Patient:innenversorgung (bspw. intelligente Hardware wie IoT-Geräte und Sensoren, Datenbanken und digitale Infrastrukturen sowie intelligente Algorithmen) und deren Einfluss auf die organisationale Resilienz von Krankenhäusern untersuchen.

 

Forschungsdesign

Wir erarbeiten zunächst einen Überblick über den Stand der Digitalisierung, der digitalen und der organisationalen Resilienz in sächsischen Krankenhäusern (standardisierte Befragung). 
Darauf aufbauend werden wir in qualitativen Fallstudien am Beispiel ausgewählter digitaler Technologien in der Patient:innenversorgung das Konstrukt der digitalen Resilienz im Kontext der organisationalen Resilienz von Krankenhäusern spezifisch untersuchen. Im Ergebnis leiten wir Handlungsempfehlungen für die Stärkung (digitaler und organisationaler) Resilienz von Krankenhäusern ab. 

Team ehs

Prof. Dr. Silke Geithner
Professorin für Führung und Organisation in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft
Tel.: +49 351 46902-369
E-Mail: Silke.Geithner@ehs-dresden.de

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:

Stephanie Schuth
E-Mail: Stephanie.Schuth@ehs-dresden.de

Kooperationspartner

Projektleitung: Dr. Charlotte Förster
Juniorprofessorin für Europäisches Management
Technische Universität Chemnitz
Tel.: +49 371 531-36855
E-Mail: charlotte.foerster@tu-chemnitz.de

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Stefanie Popp 

 

Projektseite TU Chemnitz

 

Webseite der SMWK

Finanzierung

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.