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Expertengremium im Projekt ReGuLa setzt wichtige Impulse für die weitere Projektarbeit

- Fachlicher Austausch zu interprofessioneller Zusammenarbeit, Community Health Nursing und Outcome-Analyse

Am 16. September 2026 fand das Treffen des Expertengremiums im Verbundvorhaben ReGuLa statt. Die ehs ist als Projektpartner an dem vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Projekt beteiligt. Eingeladen hatte die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL-CT) als Verbundkoordinator.

 

Gemeinsam Perspektiven erweitern

 

Im Mittelpunkt des Treffens stand der fachliche Austausch zum aktuellen Projektstand. Ziel war es, bestehende Projektinhalte aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven zu reflektieren, neue Impulse aufzunehmen und zentrale Fragen für die weitere Arbeit im Verbund zu diskutieren.

 

Nach der Vorstellung des aktuellen Projektstands wurden die Themen in einem gemeinsamen World-Café vertieft. Dabei standen drei zentrale Fragestellungen im Fokus:

 

  • Interprofessionelle Zusammenarbeit: Welche Kontextbedingungen sind für eine gelingende und umsetzbare interprofessionelle Zusammenarbeit in der primären Gesundheitsversorgung relevant?
  • Community Health Nursing: Mit welchen Methoden kann Community Health Nursing (CHN) etabliert und die Akzeptanz bei Bürgerinnen und Bürgern gefördert werden?
  • Outcome-Analyse: Welche Parameter sind für eine aussagekräftige und zielgerichtete Analyse der Projektergebnisse relevant?

 

Wertvolle Impulse für ReGuLa

 

Die Diskussionen machten deutlich, wie wichtig der Austausch unterschiedlicher fachlicher Perspektiven für die Weiterentwicklung des Projekts ist. Das Expertengremium brachte zahlreiche Anregungen, neue Blickwinkel und konkrete Impulse ein, die in die weitere Projektarbeit einfließen werden.

 

Am Treffen nahmen u.a. Desirée Steinborn (Netzwerk Gesunde-Lausitz), Andrea Stewig-Nitschke, Prof. Bernd Reuschenbach, Dr. Michael Meyer (Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V.), Prof. Dr. Michael Krisch, Robert Bitterlich, Sonja Laag, Martin Radestock, Melanie Jordan, Jule Brudzinski und Andrea Müller-Roigk teil.

 

Das Expertengremium hat damit einen wichtigen Beitrag geleistet, um die weitere Arbeit im Verbundvorhaben ReGuLa fachlich zu schärfen und neue Perspektiven für die kommenden Projektschritte zu eröffnen.

 

 

 

 

 

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