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Die Gewalttat in Stade bewegt die ehs Dresden

Die Gewalttat in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe in Stade, bei der sechs Fachkräfte ums Leben kamen, erschüttert uns.

 

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Verstorbenen, den Verletzten sowie den Kolleg:innen der betroffenen Einrichtung. Ihnen allen sprechen wir unsere aufrichtige Anteilnahme aus.

 

Als Evangelische Hochschule Dresden bilden wir unter anderem Fachkräfte für die Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik aus. Die Ereignisse in Stade bewegen deshalb auch unsere Hochschulgemeinschaft. Sie machen deutlich, wie verantwortungsvoll und herausfordernd die Arbeit in sozialen Berufen ist.

 

Wir möchten unseren Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden Raum für Austausch und Gespräch geben. In den Lehrveranstaltungen wird – wo dies möglich und sinnvoll ist – Gelegenheit bestehen, die Ereignisse gemeinsam zu reflektieren. Darüber hinaus stehen die Studiengangsleitungen, die Studienbereichskoordinationen sowie die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Hochschule als Anlaufstellen zur Verfügung.

 

Unser Mitgefühl gilt allen Menschen, die von dieser Gewalttat betroffen sind.

 

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