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Der Zwang zu Wiederholungen bestimmt unser Leben

Warum wiederholen Menschen negative Situationen, Handlungen, Gedanken und Träume permanent, obwohl sie dadurch leiden, sich quälen oder sogar ihr Leben ruinieren? Das reicht von autoaggressiven Lebensentwürfen, von zerstörerischen Beziehungen, psychosomatischen Störungen und transgenerationeller Trauma-Weitergabe bis hin zu Diät-, Sucht- und Zwangserkrankungen.

Wir diskutieren anhand von S. Freuds „Wiederholungszwang“ sowie zahlreicher Fallbeispiele bei Individuen, Familien und Organisationen Aspekte versteckter Wiederholungsmuster. Selbstbefragungen in Kleingruppen schließen sich an.
 

Inhalte:

  • Von S. Freuds „Wiederholungszwang“ bis zur modernen Trauma-Theorie
  • Wiederholungsprozesse als psychosoziale Phänomene
  • Fließende Grenzen zwischen Gewohnheiten, Ritualen und Zwängen
  • Selbsterfahrung in Kleingruppen zu eigenen Wiederholungszwängen in Beziehungen, Familien, Gruppen, Teams
     

Zielgruppe: Sozialarbeiter:innen, Psycholog:innen, Erzieher:innen, Pädago:innen, Berater:innen, Pfleger:innen, Betreuer:innen und anderer Fachkräfte des Sozialund Gesundheitswesens

 

Leitung: Astrid v. Friesen, Dipl.-Pädagogin, Gestalt-, Traumaund Paar-Therapeutin

 

Fortbildungszeiten: 9:00-16:30 Uhr

Seminarnummer
9003-121

Datum
25.11.2024–26.11.2024
###ROOM###

Umfang
16 Ustd. (2 Tage)

Kosten
Teilnahmegebühr: € 240,00
BdB Mitglieder: ###PRICE_BOARD_REGULAR###
Gebühr (ehs Studierende): ###PRICE_SPECIAL###

Leitung

Astrid v. Friesen

Ort
EHS Dresden

 

Veranstalter
Sofi - Fortbildungen F – Besondere Lebenslagen und Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit

Freie Plätze
10

Anmeldeschluss
21.10.2024

Anmeldung
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