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Umgang mit Depressionen – auch am Arbeitsplatz - NEU

Depressionen gelten als Volkskrankheit mit vielen Varianten, z.B. agitierte, wahnhafte, anankastische oder Erschöpfungs-Depressionen sowie hochfunktionale, besonders bei aktiven, auch erfolgreichen Menschen. Wie können Fachkräfte, Kolleg:innen. Lehrer:innen damit umgehen? Denn alle Formen treten auch in verschiedenen Arbeitssituationen auf. Wie können Nicht-Therapeut:innen bei Informationen zur Lebensgeschichte unterstützen, denn im Hintergrund schlummern oftmals mangelnde Selbstwertgefühle, verinnerlichter Leistungsdruck oder Sinnleere. Auch die Frage, welche Widerstände unbewusst verhindern, Hilfe zu suchen, um Veränderungen im Leben zu erreichen? Welche „Wiederholungszwänge“ und Schuldgefühle halten die Betroffenen in ihren Klauen fest?

 

Inhalte:

  • Verschiedene Formen von Depressionen klären
  • Produktive Gesprächsanbahnung skizzieren
  • Lebensgeschichtliches vorsichtig thematisieren
  • Auf Leistungsdruck, Selbstwertproblematik oder Opferhaltung z.B. aufgrund von „Wiederholungszwängen“ hinweisen

 

Leitung: Astrid v. Friesen, Dipl.-Pädagogin, Gestalt-, Trauma- und Paar-Therapeutin 

 

Fortbildungszeiten: 09:00-16:00 Uhr 

Seminarnummer
9003-155

Datum
15.11.2027
###ROOM###

Umfang
8 Ustd. (1 Tag)

Kosten
Teilnahmegebühr: € 150,00
BdB Mitglieder: ###PRICE_BOARD_REGULAR###
Gebühr (ehs Studierende): ###PRICE_SPECIAL###

Leitung

Astrid v. Friesen

Ort
EHS Dresden

 

Veranstalter
Sofi - Fortbildungen F – Besondere Lebenslagen und Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit

Freie Plätze
12

Anmeldeschluss
11.10.2027

Anmeldung
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